AUGENFALTEN

AUGENFALTEN, KRÄHENFÜSSE UND FALTEN

Die Haut um die Augen herum ist besonders empfindlich. Das liegt an ihrer Beschaffenheit, die sie von der übrigen Gesichtshaut unterscheidet: Die Augenpartie ist deutlich dünner, hat weniger Talgdrüsen und ihr Bindegewebe besitzt keine Fettpolster. Aus diesem Grund leidet die Haut um die Augen herum vergleichsweise schnell an Trockenheit und kleine Fältchen entstehen leichter. Diese können sich seitlich am Auge bilden, doch Falten unter den Augen sind ebenfalls möglich.

Falten im seitlichen Augenbereich werden umgangssprachlich als Krähenfüße bezeichnet. Dieser bildliche Name stammt wahrscheinlich daher, dass die feinen, verzweigten Linien an den äußeren Seiten der Augen an das Aussehen von Krähenfüßen erinnern. In der Regel zeigen sich die Augenfalten anfangs nur, wenn die Augen etwas zusammengekniffen werden – zum Beispiel bei grellem Sonnenlicht oder beim Lachen. Da sie häufig beim Lachen zu sehen sind, hat sich ebenfalls die Bezeichnung Lachfältchen durchgesetzt. Mit der Zeit sind die Augenfalten jedoch dauerhaft vorhanden und können sich sogar vertiefen. Um dem entgegenzuwirken, bietet die Kosmetik verschiedene Möglichkeiten.

TIPPS ZUR HAUTPFLEGE:

Beim Reinigen oder Eincremen der Haut auf zarte Bewegungen achten. Die Haut beispielsweise nicht trocken reiben, sondern leicht abtupfen. Die Creme ebenfalls sanft einmassieren und dabei nur leichten Druck ausüben. Das kann die Entstehung von Krähenfüßen und Falten unter den Augen hinauszögern.