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FEUCHTIGKEITSARME HAUT

Wie entsteht feuchtigkeitsarme Haut?

Feuchtigkeitsarme Haut kann drei Ursachen haben.

1.Die Verdampfung aus der Haut ist zu hoch (zum Beispiel durch eine Luftfeuchtigkeit von unter 60 Prozent oder eine geschädigte Barrierefunktion der Haut), wodurch die Feuchtigkeit nicht gut in der Haut bleibt.

2.Die Haut enthält zu wenig Stoffe, die Wasser binden können.

3.Der Transport von Wasser aus den tiefer gelegenen Hautschichten in die äußere Hautschicht ist zu langsam.

In der Praxis wird feuchtigkeitsarme Haut fast immer durch falsche Anwendung von Kosmetika verursacht. Berüchtigt sind zu aggressive Reiniger, häufiges Duschen oder Baden, reizende Kosmetika und zu oft peele,. Dadurch geht die Barrierefunktion der Haut kaputt und die natürlichen feuchtigkeitsbindenden Stoffe in unserer Haut (NMFs) verloren. Auch Sonne, Klimaanlage, Temperaturschwankungen und bestimmte Hauterkrankungen können trockene Haut verursachen.

Die optimale Pflege:

Ist Ihre Haut feuchtigkeitsarm, ist es wichtig dafür zu sorgen, dass Ihre Hautbarriere wieder ins Gleichgewicht kommt. Sie verhindern so nicht nur, dass zu viel Feuchtigkeit verdampft, Sie sorgen so auch, dass verschiedene Prozesse in Ihrer Haut besser ablaufen können. Ihre Haut wird widerstandsfähiger und kann sich besser vor Bakterien, Pilze und Viren schützen. 

Hydratisierende Substanzen:

Es gibt auch hydratisierende Stoffe, die die Feuchtigkeitsbalance der Haut verbessern können, das sie Feuchtigkeit binden und/oder verhindern, dass Feuchtigkeit aus der Haut verdunstet. Das ist die Grundfunktion einer Creme. Leiden Sie an feuchtigkeitsarmer Haut, dann brauchen Sie eigentlich Stoffe, die die Haut „verschließen“ und auch solche, die Feuchtigkeit wie ein Schwamm festhalten. Hier liste ich Ihnen einige Stoffe auf, die das können.-

 z.b Glyzerin, Hyaluronsäure, Kollagen, Mineralöle*, Pflanzenöle, Urea und Glykolsäure.

Genauso wie Petrolatum sind (andere) Mineralöle stark feuchtigkeitsbindend, aber nicht so fettig. Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung verursachen Mineralöle keine Akne. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu allergischen Reaktionen kommt, ist ebenfalls sehr klein.